In Kryptowährungen investieren?

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17.8.2020, 13:40

Die steigende Nachfrage bei verknapptem Angebot wird den Bitcoin weiter treiben. Die technischen und fundamentalen Indikatoren sprechen für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung.

Der Bitcoin Bullrun hat zuletzt eine Pause eingelegt. Immerhin konnte sich der Preis in den vergangenen Wochen über der Marke von 11.000 Dollar fest etablieren. Die Ausflüge über die Marke von 12.000 Dollar waren bisher nur von sehr kurzer Dauer. Aktuell klebt der Preis wieder kurz unter dieser Marke. Wird die Grenze nachhaltig durchbrochen, dürfte es schnell auf die Höchststände vom vergangenen Jahr bei 13.500 Dollar gehen. Danach gibt es dann charttechnisch wenig Widerstand bis zu den Allzeithöchstständen von knapp 20.000 Dollar. Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass diese Höchststände dieses Jahr realisiert werden können.

Ein Vergleich der Monatsperformance zeigt die derzeitige Ausnahmestellung des Bitcoins (vgl. Chart unten). Mit einem Plus von rund 30% liegt die Kursentwicklung deutlich über der des S&P 500 mit knapp 5% oder des DAX mit nur einigen Zehntel über Null. Auch gegenüber dem Gold hatte sich die Entwicklung zuletzt abgekoppelt. Den Preisrückgang beim Goldpreis in der vergangenen Woche machte der Bitcoin zwar zunächst ebenfalls mit, holte ihn – im Gegensatz zum Gold – aber bereits wieder auf.

Die fundamentale Seite spricht ebenfalls für eine anhaltende Unterstützung des Aufwärtstrends. Viele Netzwerkzahlen waren zuletzt auf Höchstständen. So hat die Hash Rate gerade ein neues historisches Hoch erreicht. Die Legalisierung der Krypto-Verwahrung durch US-Banken ist ein nicht zu unterschätzender Vertrauensgewinn. Die Krypto-Adoption von großen Zahlungsdienstleistern wie PayPal und Mastercard geht in die gleiche Richtung und erleichtert den Zugang für breitere Kreise. In den USA sorgt der Vermögensverwalter Grayscale für Bitcoin-Promotion durch eine TV-Werbekampagne. Nach den Werbesendungen kam es bei Grayscale zu einem Rekordzufluss von über 200 Millionen Dollar innerhalb einer Woche mit vielen Neuinvestoren. Jedenfalls ist die ständig steigende Nachfrage bei der gleichzeitigen Angebots-Verknappung seit dem letzten Halving im Mai ein Kurstreiber, der Bestand haben wird.