In Kryptowährungen investieren?

  • völlig neue Asset-Klasse
  • verstärktes Interesse traditioneller Groß- und Kleinanleger
  • derzeit interessantester Tradingmarkt mit vielen Tradingmöglichkeiten
  • Handel in Altcoins aussichtsreicher als in Bitcoin
  • 7/24-Handel (Handel rund um die Uhr)
  • gute Handelsplattformen

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31.5.2020, 14:00

Der Bitcoin tritt im Mai weiter auf der Stelle. Der Monatschart zeigt die Auf- und Abwärtsbewegungen zwischen meist 8.500 und knapp 10.000 Dollar. Der Markt wartet weiterhin gespannt darauf, ob der Preis die Überwindung der wichtigen Marke von 10.000 Dollar nachhaltig schafft.

Gute Performance der Altcoins

Positiv erscheint, dass zuletzt viele der großen Altcoins deutlich besser als der Bitcoin performten. Dies kann man unten in der Übersicht der Top30 gut erkennen. Im Wochenvergleich haben viele Altcoins ein größeres Plus als der Bitcoin, allen voran unser Tradingdepot-Wert Cardano (ADA) mit einem Wochenplus von 46%. Seit Jahresanfang liegt der Bitcoin rund 33% im Plus. Einige Altcoins wie Cardano, Tezos, Crypto.com Chain oder Chainlink liegen dagegen deutlich über 100% im Plus. Auffällig ist heute IOTA mit einer Tagesperformance von 14%. Hier wird nun auch eine Position ins Tradingdepot aufgenommen (vgl. unten).

Quelle: coinmarketcap.com

Coinbase-Effekte

In der Vergangenheit waren die Ankündigungen von Coinbase, einen Coin neu zu listen, immer mit großen Kursanstiegen verbunden. Denn ein Listing bei der führenden amerikanischen Kryptobörse Coinbase ist immer noch eine Art Ritterschlag, denn bisher werden dort nur etwas mehr als 20 Coins notiert. Daher resultiert auch das Wochenplus von knapp 43% bei Maker (MKR). Hier gab es – wie gerade vorher bei OmiseGO (OMG) gesehen – einen starken Kursschub, nachdem Coinbase am Freitag angekündigt hatte, den Handel mit dem Coin am 9. Juni aufnehmen zu wollen. OMG ist nach der Listing-Ankündigung am 14.Mai von 0,75 Dollar in der Spitze bis auf über 2,20 Dollar gestiegen, eine glatte Verdreifachung in wenigen Tagen (vgl. Chart unten). Neben der Listing-Ankündigung kam hier hinzu, dass zuletzt einige Coins von asiatischen Projekten besonders gut liefen. Zuletzt kam der Preis wieder deutlich zurück. Von daher ist auch der Kurssprung von Maker hochspekulativ und kann natürlich noch weitergehen. Allerdings dürfte auch hier nach Aufnahme des Listings der Preis eher wieder zurückkommen. Wie hier schon angemerkt, könnte auch Qtum ein Kandidat für ein Coinbase-Listing sein. Außerdem gehört Qtum auch zu den momentan favorisierten Asien-Coins. Dies war auch der Grund, warum Qtum zuletzt neu in das Tradingdepot aufgenommen wurde.

Veränderungen im Tradingdepot

Bei Cardano (ADA) wird die Hälfte der Position verkauft (10.000 Stück bei 0,0835 Dollar). Der Preis ist seit Aufnahme in das Depot vor einem Monat um von 0,05 auf 0,0835 Dollar und damit um 67% in vier Wochen gestiegen (vgl. Chart unten). Der jüngste Kursschub resultierte aus der Ankündigung des Cardano-Machers Charles Hoskinson, dass das lange erwartete Shelley Mainnet Ende Juni starten wird. Ursprünglich war der Start bereits für das Jahresende 2019 geplant.

Mit den durch den Cardano-Verkauf frei gewordenen Mitteln wird nun eine Position in IOTA gekauft: 3.000 Stück zu 0,2343 Dollar. IOTA ist heute der Tages-Topperformer mit einem Plus von 14%. Charttechnisch ist der Kurs gestern über die 200-Tagelinie gesprungen, nachdem diese wochenlang eine Sperre war. IOTA hat seit einiger Zeit unter wechselhaften News zu leiden. IOTA ist spezialisiert auf automatisierte Bezahlvorgängen zwischen Maschinen im Internet of Things (IoT). IOTA basiert nicht auf einer klassischen Blockchain-Lösung, sondern auf Tangles. Dadurch sollen Skalierbarkeit, Übertragungsgeschwindigkeit und Transaktionskosten minimiert werden. IOTA hat erstklassige Kooperationspartner wie VW, Audi, Microsoft, Huawei oder Samsung. Auf der anderen Seite gibt es ständig Querelen und Abgänge bei der Führungsmannschaft. Vor wenigen Monaten gab es auch einen Hack, als Hacker Coins im Wert von 2 Millionen Dollar von den Trinity Wallets gestohlen hatten. Zuletzt gab es wieder positivere Nachrichten. IOTA kam ins Finale des Corona-Hackathons, wo es um eine Minderung der Folgen der Corona-Krise geht. Außerdem wird IOTA Teil eines bezuschussten EU-Projekts.