In Kryptowährungen investieren?

  • völlig neue Asset-Klasse
  • verstärktes Interesse traditioneller Groß- und Kleinanleger
  • derzeit interessantester Tradingmarkt mit vielen Tradingmöglichkeiten
  • Handel in Altcoins aussichtsreicher als in Bitcoin
  • 7/24-Handel (Handel rund um die Uhr)
  • gute Handelsplattformen

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€uro am Sonntag, 2.6..2018

Gehört ins Depot

IOTA als Top-Performer

Nach einer Studie der Postbank zieht jeder dritte Deutsche Kryptowährungen als Geldanlage in Betracht. Sie auch? Und das trotz der großen Kursverluste von Bitcoin & Co in diesem Jahr. Aber auch ältere und eher traditionelle Kapitalanleger dürften die neue Asset-Klasse immer mehr für sich entdecken. Denn auch die herkömmlichen Kapitalanlagen wie Aktien und Anleihen sind erheblich gefährdet. Passend zur aktuellen Gewittersaison werden hier Wetterleuchten wie steigende Zinsen und die Rückkehr der Euro-Krise immer deutlicher. Bei einer Rückkehr der Finanzkrise(n) könnte eine Flucht in die Kryptowährungen als Rettungsanker erscheinen. Umsichtige Anleger fangen deshalb an, sich dort zu positionieren. Die Eröffnung eines oder mehrerer Konten bei Kryptobörsen sollte das Mindestmaß an Vorbereitung für turbulente Zeiten sein.

Mittlerweile ertrinken Anleger im Kryptobereich in einer Flut von Informationen. Es macht auch keinen Sinn, die mittlerweile über 1600 bei CoinMarketCap gelisteten Kryptowährungen verfolgen zu wollen. Coin Stars bearbeitet den Markt sehr fokussiert. Am Dienstag stockte Coin Stars die Position in der aktuell zehntgrößten Kryptowährung IOTA, hinter der ein Berliner Start-up steht, wieder auf. Im Tagesverlauf stieg der Coin danach als Top-Performer über 20 Prozent. Wir erwarten, dass IOTA bis Jahresende sowohl den Bitcoin wie auch die meisten anderen Kryptowährungen outperformt. IOTA ist ein wichtiger Baustein im Kryptodepot.

€uro am Sonntag, 26.5.2018

Neue Großchancen!

Bitcoin & Co nahe Jahrestief

„Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.“ Der bekannte Spruch von André Kostolany entspricht im Kryptosprech dem HODLing, also dem stoischen Halten von Kryptowährungen. In den vergangenen Jahren wäre das zwar richtig gewesen. Trotzdem sehen wir das anders. Genau wie am Aktienmarkt kommt es darauf an, die Apples, Amazons, Googles & Co auch wirklich zu identifizieren. Und zwar nicht erst bei den Höchstständen. Außerdem können die Stars von morgen ganz andere sein als die von heute. Von daher ist aus unserer Sicht moderates Trading zielführend. Genau dies versuchen wir mit unserem Coin Stars Tradingdepot umzusetzen. Das Musterdepot hat seit dem Start im April knapp 60 Prozent an Wert zugelegt, der Bitcoin im gleichen Zeitraum nur weniger als 10 Prozent. Am Bitcoin orientiert sich der gesamte Kryptomarkt. Er ist – wie der DAX für deutsche Aktien – quasi auch die Referenz, wenn man auf die Performance eines Kryptodepots schaut.

Der Bitcoin und im Gefolge alle anderen Kryptowährungen sind nach dem Höhenflug im April seit Anfang Mai wieder auf Talfahrt. Unser Musterdepot fahren wir seit Anfang Mai mit einem sehr hohen Cashanteil von über 75 Prozent. Denn seitdem erwarten wir einen erneuten Test der Jahrestiefststände. Der steht jetzt kurz bevor. Von daher sehen wir absolute Großchancen bei Neuengagements Ende Mai bis Anfang Juni. Flexibilität bleibt Trumpf!